Am 26. November, Beijing-Zeit, fand unter dem Motto Beijing öffnen und in Beijing investigieren“ die Promotion der Politiken der „Zwei Zonen“ von Beijing für Chinesisch-Deutschen Industriepark-München statt. Diese Promotion wurde in Beijing und München online sowie offline durchgeführt. Bei der Präsentation des Bayerischen Wirtschaftsministeriums konzentrierten sich China und Deutschland auf die neuen Möglichkeiten der deutsch-chinesischen offenen Zusammenarbeit im Zusammenhang mit dem Aufbau der „zwei Zonen“ in Beijing. Zu den Teilnehmern gehörten börsennotierte Unternehmen, Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland und multinationale Unternehmen aus dem Bereich der High-End-Dienstleistungen sowie 30 professionelle Dienstleistungsunternehmen und Leiter internationaler Wirtschaftsverbände aus den Bereichen Rechtsdienstleistungen, technologische Innovation und Finanzdienstleistungen. Auf chinesischer Seite nahmen führende Vertreter des Büros der Zwei Zonen“ in Peking, der Bezirksregierung Shunyi, des Chinesisch-Deutschen Industrieparks Beijing und Vertreter einiger deutscher Unternehmen in Beijing teil.


Liu Meiying, stellvertretende Leiterin des Stadtbüros für die „Zwei Zonen“, und Stefan Geiger, Vorstandsvorsitzender der Chinesisch-Deutschen Wirtschafts- und Kulturvereinigung in Bayern, hielten jeweils eine Rede auf der Promotion. Yang Booming, stellvertretender Direktor des Bezirksbüros der „Zwei Zonen“, und Dong Hao, Direktor des Zentrums zur Innovation und Entwicklung von Fertigungsindustrie des Bezirksamtes für Wirtschaft und Informationstechnologie, nahmen an dem Treffen teil. Die Betreibergesellschaft des Chinesisch-Deutschen Industrieparks Beijing, der Chinesisch-Deutsche Verein und deutsche Unternehmen in der Region wie Rosenberger und Sartorius nahmen an der Veranstaltung teil. Die Kontaktstellen des Chinesisch-Deutschen Industrieparks Beijing in Berlin, München und Frankfurt nahmen online teil.

Während des Treffens gab Li Haisong, Geschäftsführer der Tusholdings GmbH im Chinesisch-Deutschen Industriepark Beijing, eine detaillierte Einführung in die Vorteile des Industrieparks, wie z.B. die industrielle Ausrichtung, die Entwicklungsfläche und die internationalisierten Unterstützungseinrichtungen. Li informierte auch über die Unterstützungs- und Garantiepolitik des Industrieparks bei der Rekrutierung von Talenten und technologischen Innovationen. Er begrüßt deutsche und europäische Unternehmen, die im Chinesisch-Deutschen Industriepark Beijing investieren und sich dort niederlassen möchten.
Peter Konegen, Geschäftsführer der deutschen Rhein-koster GmbH, sprach über drei Kerngeschäfte, darunter die Forschung und Entwicklung intelligenter Geräte und industrieller Dienstleistungen, die Entwicklung eines deutsch-chinesischen Ausbildungssystems für intelligente Produktionstalente unter dem Einfluss der deutschen dualen Ausbildung und die Plattform für Integrationsdienstleistungen für Industrie und Bildung zwischen China und Deutschland. Er sagte, dass Rhein-Koster einen Beitrag zur regionalen Integration von Industrie und Bildung in Bezug auf die Ausbildung von Talenten, die Anziehung von Investitionen, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und städtische Innovation leisten möchte. Er hofft, die Zusammenarbeit und den Austausch mit den deutschen Unternehmen in Beijing weiter zu verstärken und den Industriepark zu einem Zentrum für fortschrittliche Fertigungsindustrien zu machen.
Als erster chinesisch-deutscher Kooperationspark mit dem Thema „wirtschaftliche und technologische Zusammenarbeit“ hat sich der Chinesisch-Deutsche Industriepark Beijing zum Ziel gesetzt, ein Zentrum der internationalen wirtschaftlichen und technologischen Zusammenarbeit mit internationalem Einfluss, industrieller Wettbewerbsfähigkeit und innovativer Ausstrahlung zu schaffen und die Interaktion zwischen den chinesischen und deutschen Unternehmen zu fördern. Mit einem lebenswerten Umfeld, einer unterstützenden Politik und hochwertigen Dienstleistungen wird der Industriepark die chinesisch-deutsche wirtschaftliche und technologische Zusammenarbeit auf ein neues Niveau heben und hochqualifizierte Unternehmen aus dem In- und Ausland herzlich willkommen heißen, um zu investieren und Geschäfte zu entwickeln, Chancen zu teilen und eine gemeinsame Entwicklung anzustreben.
Quelle: der offizielle WeChat-Account des Chinesisch-Deutschen Industrieparks Beijing
