Am 7. April besuchte eine Delegation des “Belt and Road”-Schulungsprogramms zur internationalen Zusammenarbeit beim Aufbau von Freihandelszonen, bestehend aus Beamten aus 11 Ländern, darunter Fidschi, Sri Lanka und Nigeria, den Deutsch-Chinesischen Industriepark in Beijing, um Studien und Diskussionen zu Themen wie politische Innovation in Freihandelszonen, industrielle Zusammenarbeit und intelligente Fertigung durchzuführen. Der Besuch zielte darauf ab, die praktische internationale Zusammenarbeit unter der Belt and Road-Initiative zu vertiefen.

Während des Besuchs hörten die Delegationsmitglieder in der Ausstellungshalle des Deutsch-Chinesischen Industrieparks in Beijing detaillierte Präsentationen über die Errungenschaften des Parks in den Bereichen industrielle Clusterbildung, technologische Innovation und intelligente Fertigung. Sie konzentrierten sich darauf, die innovativen Maßnahmen des Parks zu verstehen, der als wichtiger Bestandteil von Pekings „Zwei Zonen“-Initiative die internationale industrielle Zusammenarbeit, den Technologietransfer und die Entwicklung von Hightech-Fertigung fördert. Diese Austauschaktivität diente als Kommunikationsbrücke zwischen den Ländern der Belt and Road-Initiative und dem Deutsch-Chinesischen Industriepark in Beijing und erleichterte tiefere Anbindungsmechanismen in den Bereichen politische Koordination, industrielle Zusammenarbeit und technologische Kooperation.

In der nächsten Phase wird der Deutsch-Chinesische Industriepark in Beijing die politischen Vorteile der “Zwei Zonen”-Initiative nutzen, um die vielseitige Zusammenarbeit mit den Ländern der Belt and Road-Initiative zu vertiefen und den Fluss von internationaler Technologie, Kapital und Talenten zu fördern.

