Austauschtreffen zur Energieeffizienzsteigerung im Deutsch-Chinesischen Intelligenzfertigungszentrum im Deutsch-Chinesischen Demonstrationsgebiet abgehalten, vertieft grüne Energieeffizienzentwicklung zwischen China und Deutschland

Am 15. Januar fand im Deutsch-Chinesischen Demonstrationsgebiet das Austauschtreffen zum Deutsch-Chinesischen Demonstrationsprojekt zur Energieeffizienzsteigerung in Schlüsselbereichen (Deutsch-Chinesisches Intelligenzfertigungszentrum) statt. Diese Veranstaltung konzentrierte sich auf die praktische Anwendung und Projektumsetzung der Technologie für CO₂-bindenden Beton und brachte Vertreter führender Organisationen wie dem Nationalen Energieeffizienzzentrum (NECC), der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), dem China Quality Certification Center (CQC) und der Jinyu Group zusammen, um durch pragmatischen Austausch die deutsch-chinesische Zusammenarbeit im Bereich Energieeffizienz zu vertiefen.


Während des Treffens erläuterte das Nationale Energieeffizienzzentrum Hintergrund und Bedeutung der Untersuchung zur Technologie für CO₂-bindenden Beton, betonte ihre Schlüsselrolle bei der Reduzierung von Kohlenstoffemissionen im Bausektor und verdeutlichte, wie diese Technologie dazu beitragen soll, die Energieeffizienz des Deutsch-Chinesischen Intelligenzfertigungszentrums zu steigern und dessen ökologische Transformation voranzutreiben. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit teilte Untersuchungsergebnisse zur Anwendung von CO₂-bindendem Beton durch die Zhejiang Building Materials Group und lieferte damit wertvolle praktische Erfahrungen für Pilotprojekte. Die Jinyu Group und die Beijing Zhuzong New Building Materials Company stellten ihre Entwicklungsfortschritte bei der Technologie für CO₂-bindenden Beton sowie ihre Erfahrungen in Produktion, Anwendung und relevanten Standards vor und boten fachliche Unterstützung aus den Bereichen Technologieumsetzung und praktische Anpassung. Das Deutsch-Chinesische Demonstrationsgebiet präsentierte seine AusrEmissions-Technologien und zur Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Ressourcen. Die Flughafenentwicklungsgesellschaft informierte über den aktuellen Fortschritt des Projekts zum Deutsch-Chinesischen Intelligenzfertigungszentrum.


ichtung auf grüne Entwicklung und das Dienstleistungssystem zur Vernetzung von Null-

Anschließend tauschten sich die Teilnehmer eingehend über Schlüsselfragen wie technische Machbarkeit und Umsetzungsdetails aus. Basierend auf den tatsächlichen Projektanforderungen wurden vorläufige Diskussionen über Anwendungsszenarien und Umsetzungsschritte für die Technologie des CO₂-bindenden Betons geführt.


Dieser Austausch stellt einen innovativen Ansatz und eine Initiative im Rahmen der grünen und kohlenstoffarmen Praktiken des Deutsch-Chinesischen Intelligenzfertigungszentrums dar. Das Deutsch-Chinesische Demonstrationsgebiet wird weiterhin neue Modelle für grüne und kohlenstoffarme Entwicklung erkunden und damit starke Impulse für die Verwirklichung grüner Entwicklung und der Doppelten-Kohlenstoff-Ziele setzen.


Technologie für CO₂-bindenden Beton

Mit Unterstützung und Förderung durch das Nationale Energieeffizienzzentrum führte die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit im Dezember 2015 die erste Untersuchung zur Anwendung von CO₂-bindendem Fertigbeton in China durch. Dabei wurden vorläufig das CO₂-Bindungspotenzial, die Anwendungskosten und die Verbreitungshürden dieser Technologie bewertet.


Die Technologie für CO₂-bindenden Beton in China befindet sich derzeit in einer Übergangsphase von Forschungs- und Entwicklungsdemonstrationen hin zur frühen Industrialisierung. Ihr Kernprinzip beruht auf der Nutzung von Karbonatisierungs- und Mineralisierungsreaktionen, um eingefangenes CO₂ in Beton oder zementgebundenen Materialien in stabile Karbonate umzuwandeln und damit dauerhaft zu speichern. Jede Tonne Beton kann mehrere Kilogramm bis mehrere Dutzend Kilogramm Kohlenstoff binden, während gleichzeitig die Frühfestigkeit des Materials erhöht und der Zementverbrauch reduziert werden, was mehrere Vorteile wie Kohlenstoffbindung, Qualitätsverbesserung und Emissionsreduzierung bietet.


Dieser technologische Ansatz hilft nicht nur der Zementindustrie, ein kohlenstoffkreislauffähiges System aufzubauen und negative-CO₂-Baustoffe zu entwickeln, sondern verleiht Baumaterialien auch einen grünen Mehrwert im zukünftigen Kohlenstoffmarkt. Er stellt eine wichtige technologische Unterstützung für die Förderung der grünen und kohlenstoffarmen Transformation der Baustoffindustrie dar.